Beginn des Schulbetriebs für alle Jahrgangsstufen ab 11.5.2020

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte untenstehender Mitteilung der Schulleitung.

  Die Schulleitung

Sobald weitere Informationen verfügbar sind werden wir sie hier auf der Homepage veröffentlichen.
Planungen zur Zeugnisvergabe Jahrgang 10 am 10.6.2020
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
die letzten Prüfungen sind nun geschrieben und korrigiert. Nun wird es Zeit, die letzten Tage an der DBR etwas zu strukturieren, sofern das in diesen verrückten Zeiten derzeit möglich ist. Viele Dinge sind nach wie vor nur von Tag zu Tag zu planen und zu entscheiden. Zwei Dinge sind nun aber vorrangig:
Noten und Abschlüsse
Am kommenden Mittwoch, den 3.6. , findet unsere Zeugniskonferenz für den Jhg. 10 statt. Sollten bei einzelnen Schülerinnen oder Schülern Nachprüfungen erforderlich oder sinnvoll sein, wird sich die Klassenleitung im Laufe des Abends mit Ihnen telefonisch in Verbindung setzen. Gemeinsam kann man dann beraten, was sinnvoll ist. Ich weise allerdings noch einmal darauf hin, dass die Nachprüfungen erst in der letzten Woche der Sommerferien stattfinden werden. Dies ist vom Ministerium ausdrücklich so in der derzeit gültigen Ausbildung- und Prüfungsordnung vorgesehen.
Zeugnisvergabe
Die Planung, Organisation und vor allen Dingen die Genehmigung einer Zeugnisübergabe stellt derzeit einen enormen Kraftakt dar. Heute informieren ich Sie schon einmal über unsere derzeit geplante. Diese ist allerdings nach wie vor vorbehaltlich der Konformität mit einem Erlass, der in der nächsten Zeit noch vom Ministerium kommen soll. Wir werden die Zeugnisse wie geplant am Mittwoch, den 10.6. an die Schüler übergeben. Die Klassen werden zeitversetzt auf dem Schulhof ihre Zeugnisse erhalten. Auf dem Hof wird es feste Markierungen geben, an denen sich bis zu vier Personen aus einem Haushalt aufhalten dürfen. Diese Markierung ist nicht zu verlassen. Nach einer kurzen Ansprache kommen die Schüler einzeln nach vorne und holen ihr Zeugnis. Einen kleinen gemeinsamen Sekt (selbstverständlich unter Berücksichtigung aller Regeln) werden wir uns im Anschluss nicht nehmen lassen. Seitens der Schule werden Fotos gemacht und anschließend per Link zur Verfügung gestellt.
Bitte anklicken: lesen Sie hier mehr zum genaueren Prozedere und den Verhaltensregeln

Sollten sich Anregungen oder Rückfragen ergeben, kontaktieren Sie mich bitte jederzeit.
Mit freundlichen Grüßen
M. Unger
(Schulleitung)

Mitteilungen der Schulleitung zur weiteren schrittweisen Schulöffnung ab 11. Mai (Stand 8.5.2020)
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
der Schulbetrieb geht wieder los. Ab dem kommenden Montag werden alle Jahrgänge der Schule wieder an einem Tag in der Woche beschult. mehr lesen

Alle vorherigen Mitteilungen finden Sie hier --> Elternbriefe
Mitteilungen zur Maskenpflicht an der DBR ab Mittwoch, 29.4.2020
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
nachdem unsere Landesregierung bereits ab Montag, den 27.4.2020 eine Maskenpflicht für weite Teile des öffentlichen Lebens verhängt hat, werden wir ab Mittwoch, den 29.4.2020 auch an unserer Schule eine Maskenpflicht verhängen. -- mehr lesen --
Homeschooling:
Neue Aufgaben werden fortlaufend in den Downloadbereich eingepflegt.
Bitte schaut regelmäßig hinein. Aufgaben werden zum Teil wöchentlich erneuert.


Schule ohne
Rassismus
 

ist ein Projekt von und für SchülerInnen. Es bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.

Besuchen Sie doch die Kategorie „Schule ohne Rassismus“ mit unseren aktuellen Projekten und Beiträgen, u.a. mit den Ergebnissen des letzten Jahresprojektes, der AG Design:

Mittlerweile gibt es über 2700 SOR-SMC-Schulen in Deutschland, die von rund 1,5 Millionen SchülerInnen besucht werden (Stand: Juli 2018)

Zurzeit besuchen ca. 500 Schülerinnen und Schüler die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule. Davon hat ungefähr jeder dritte Schüler eine Zuwanderungsgeschichte, d.h. eines oder beide Elternteile sind nicht in Deutschland geboren.

Auf diese Weise entsteht ein buntes Mosaik an kulturellen, sprachlichen, religiösen und weltanschaulichen Besonderheiten und auch Gemeinsamkeiten. Dies zeigt sich nicht nur bei Diskussionen im Unterricht, sondern beginnt schon beim Vergleichen (und Austauschen) der Schulbrote, beim gegenseitigen Vorspielen von Lieblingsmusik, beim Erzählen über Feste und Feierlichkeiten in den unterschiedlichen Familien bis hin zu den Freizeitaktivitäten.

Wir empfinden die Vielfalt, die unsere Schülerschaft auf diese Weise darstellt, die Vielfalt, die entsteht, wenn jede Schülerin und jeder Schüler als Mensch mit individuellen Eigenschaften, Stärken und Schw­ächen, angenommen und akzeptiert wird, als Bereicherung unseres Schullebens.

In allen schulischen Situationen bemühen wir uns diese Haltung an der DBR täglich zu leben und umzusetzen.

Rassismus und Diskriminierung, in welcher Form auch immer, haben an unserer Schule keinen Platz. Es ist uns ein großes Anliegen, unsere Schülerinnen und Schüler zu einem weltoffenen, demokratischen und toleranten Denken zu erziehen und ihnen zu vermitteln, dass es sich lohnt, nicht nur für diese Werte einzustehen, sondern diese auch zu erhalten, indem sie eine tolerante, positiv-kritische Haltung gegenüber Andersdenkenden entwickeln. Sie sollen couragiert Position beziehen lernen, wenn ihnen oder anderen Rassismus und Diskriminierung begegnen.

Wie alles begann:

 

Im Rahmen der vielfältigen Aktivitäten zum 50. Geburtstag der Namensgebung der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule startete die Schülervertretung auf Initiative der damaligen Schülersprecherin Jelena Asceric und Frau Saßenscheidt als betreuender Lehrkraft im Juli 2014 eine Unterschriftenaktion.

 

 

Die Verleihung der Auszeichnung erfolgte am 8.12.2014. Jochen Stobbe, zu der Zeit Bürgermeister der Stadt Schwelm, erklärte sich bereit, die Patenschaft für das Projekt zu übernehmen.

Über 90 % aller am Schulleben der DBR Beteiligten unterschrieb die folgende Selbstverpflichtung:

 

 

 

 

 

1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe einer Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden

2. Wenn an meiner Schule Gewalt geschieht, diskriminierende Äußerungen fallen oder diskriminierende Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, zukünftig einander zu achten.

3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule einmal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Alle verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, sich künftig weiterhin gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen und bei Konflikten einzugreifen. Das ist eine Selbstverpflichtung für die Gegenwart und die Zukunft. Wir als DBR bekennen uns damit ausdrücklich dazu: Wir übernehmen Verantwortung für das Klima an unserer Schule und unser Umfeld.

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage beschäftigt sich nicht nur mit dem Thema Rassismus, sondern auch mit jeder Art von Diskriminierung, z.B. aufgrund der Religion, der sozialen Herkunft, des Geschlechts, körperlicher Merkmale, der politischen Weltanschauung und der sexuellen Orientierung. Darüber hinaus beziehen wir Stellung gegen alle totalitären und demokratiegefährdenden Ideologien.

Quelle und weitere Informationen: http://www.schule-ohne-rassismus.org

Aktuelle Projekte und Aktionen aus den vergangenen Jahren finden Sie unter der Beitragskategorie „Schule ohne Rassismus“ .

Die betreuende Lehrkraft des Projektes ist Frau Saßenscheidt.