Schulschließungen in NRW
Ab Montag, 16.3.2020, wird NRW-weit der Schulbetrieb eingestellt.
Bitte aktuelle Meldungen (s.u.) beachten.
  
Sobald weitere Informationen verfügbar sind, werden wir sie hier auf der Homepage veröffentlichen.
  Die Schulleitung
Mitteilungen der Schulleitung zur Schulschließung
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
einige Informationen aus dem Schulministerium bezüglich der momentanen Situation möchte ich Ihnen an dieser Stelle mitteilen:
Schulfahrten
Über den derzeit ruhenden Schulbetrieb hinaus sind alle Schulfahrten und Veranstaltungen bis zum Ende des Schuljahres abgesagt. Das betrifft alle Klassenfahrten, Ausflüge, Unterrichtsgänge oder sonstige Veranstaltungen außerhalb der Schule. Ebenso betroffen sind Veranstaltungen mit externen Partnern innerhalb der Schule. Hiervon betroffen ist auch die feierliche Zeugnisvergabe der Abschlussklassen. Über alternative Regelungen werden wir zu gegebener Zeit entscheiden und an dieser Stelle informieren. Ausdrücklich ausgenommen von dieser Regelung sind Veranstaltungen im Rahmen der landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“.
Benachrichtigungen gem. § 50Abs. 4 Schulgesetz NRW (Blaue Briefe) Der Versand der „Blauen Briefe“ wird in diesem Jahr ausgesetzt. Die Prüfungs- und Versetzungsordnung bleibt aber ausdrücklich in Kraft. Konkret bedeutet dies, dass bei einer Versetzungsentscheidung die nicht gemahnte Minderleistung in einem Fach nicht gewertet wird. Alle weiteren eventuell vorhandenen Minderleistungen bleiben erhalten. Minderleistungen die bereits auf dem Halbjahreszeugnis vorhanden waren gelten weiterhin als gemahnt.

Wir wünschen weiterhin allen Eltern, Schülern und Freunden viel Durchhaltevermögen und vor allem viel Gesundheit
Marco Unger
(Schulleitung)


Besichtigung des Bunkers unter der DBR – Kl. 6b

17. Feb, 2020 | von | Kategorie: Aktuell, Aktuell 3, Projekte

Ein Beitrag von Bjarne Stender, Kl. 6b

Am 22.Januar 2020 hatte die Klasse 6b das außergewöhnliche Vergnügen den geheimen Bunker der Schule zu besichtigen. Der Bunker wurde Ende der 1970er Jahre erbaut für den Fall, dass Deutschland in einen Krieg verwickelt wird und dass dann das Krankenhaus bombardiert wurde.

Zum Glück wurde der Bunker nie benutzt und seit Ende der 1980er nicht mehr instand gesetzt.

Für den Fall, dass es einen Stromausfall gab, wurden an die Wand Streifen gemalt, die Licht speicherten und im Dunkeln dieses Licht wieder ausstrahlten. Früher waren die Streifen noch überall zu sehen, aber heute nicht mehr. Es ist unheimlich, im dunklen Bunker zu stehen und nur die Leuchtstreifen an der Wand zu sehen. In dem Bunker gab es natürlich auch Waschbecken und Toiletten.

Falls im Krieg Chemiewaffen benutzt werden sollten, hatte der Bunker auch eine Entgiftungsanlage. Die Entgiftungsanlage hat einen kleinen Schacht, um Sachen in den Bunker zu lassen, ohne die Bunkertür zu öffnen. Um in den Bunker zu kommen, gab es zwei Eingänge. Einen innerhalb Schule und den Eingang auf dem Schulhof, um auch große Geräte und Verletzte auf der Bahre in den Bunker zu bringen.

In dem Bunker sollte der OP und die Behandlungsräume sein. In den Klassenzimmern der Schule sollten die Krankenzimmer sein, in denen die Betten der OP – Patienten standen! Der Bunker wird zur Zeit von der Stadt Schwelm als „Ablage- Keller“ benutzt.

Bjarne Stender, Kl. 6b