DBR News: - - - 19.10.2017: 9er Informationen vor dem BIZ-Besuch (1 Unterrichtsstunde) - - - 23.10.2017 - 03.11.2017 Herbstferien - - - 08.11.2017: 8er Potentialanalyse Schülerfeedback 1./2. Std + Einzelgespräche im Anschluss - - -

Bereich Berufsorientierung

Auszug aus dem Berufsorientierungskonzept
der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule

Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit (BA)

Die enge Kooperation mit der Berufsberatung der BA stellt die Qualität und Neutralität der Berufsorientierung an der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule sicher.
Auf Basis der „Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung im Bereich der Berufs-und Studienorientierung“ wurde bereits für das Schuljahr 2008/2009 eine Kooperationsvereinbarung zwischen der BA und der Schule geschlossen, die ein gemeinsames Programm der Berufs-und Studienwahl im schulischen und unterrichtlichen Alltag festlegt.
Sie wird bei Bedarf, ab dem Jahr 2009 mindestens jährlich zu Beginn des Schuljahres, aktualisiert.
Für die Information der Schülerinnen und Schüler und den Unterricht werden notwendige berufskundliche Medien in ausreichender Anzahl von der Berufsberatung bereitgestellt.
Die Berufsberatung führt mindestens einen BIZ – Besuch in Klasse 9 und mindestens eine Gruppenveranstaltung in der Klasse 9 und eine in der Klasse 10 durch, die Bestandteil des Schulunterrichts sind. Des Weiteren finden alle 4 Wochen Sprechstunden der Berufsberaterin im Berufsorientierungsbüro (BOB) der Schule für Schüler/innen der Klassen 9 und 10 statt.
Außerdem bietet die Berufsberatung, wenn notwendig, die Möglichkeiten der Eignungsfeststellung durch den Psychologischen Dienst der Arbeitsagentur an. Die
individuellen Beratungsgespräche in der BA erfolgen nach vorheriger Anmeldung. Sie ist während der Schulsprechstunden, telefonisch oder persönlich möglich.
Eltern können jederzeit auch an den Einzelberatungen ihrer Kinder durch die Berufsberatung in der Arbeitsagentur teilnehmen.

Die Berufsberatung beteiligt sich an den in der Schule stattfindenden Elternsprechtagen.
Am Informationsabend der weiterführenden Schulen der Region steht die Berufsberaterin Eltern, Schülerinnen und Schülern für weitere Fragen zur Berufswahl, auch bzgl. der Angebote nicht anwesender Schulen, zur Verfügung.

Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern

Im Rahmen der Berufswahlorientierung kann durch Angebote Dritter, wie z. B. Kammern, Berufskollegs, Bildungsträger und Unternehmen, die Zusammenarbeit von Schule und BA sinnvoll ergänzt werden. Sie ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, sich praxisnah und anwendungsbezogen beruflich zu orientieren.

Praktische Erfahrungen im Betrieb

  • Schnupperpraktikum: Im zweiten Halbjahr der Klasse 7 werden die Schülerinnen und Schüler für einen Tag ein Elternteil (ggf. einen Verwandten oder Bekannten) zur Arbeitsstätte begleiten und auf diesem Wege die Berufs-und Arbeitswelt unmittelbar kennenlernen. Ab dem Schuljahr 2013/14 findet diese Maßnahme im zweiten Halbjahr der Klasse 6 statt.
  • Girls’ bzw. Boys’Day: Im Sinne des Gender-Mainstream-Gedankens wird es interessierten Mädchen und Jungen ab der Klasse 5 außerdem ermöglicht, die entsprechenden Angebote am Girls’Day bzw. Boys’Daywahrzunehmen.
  • Kontrastikum: In der Klasse 8, ab dem Schuljahr 2013/14 in Klasse 7, können die Heranwachsenden in einem einwöchigen Kontrastikum Kenntnisse und Praxiserfahrungen in frauen-bzw. männeruntypischen Berufen sammeln. Der Schwerpunkt liegt für die Mädchen i. d. R. im Bereich der gewerblichen-technischen Berufe, für Jungen im sozialen Bereich. Auf diesem Wege können die Kinder Einblicke in eher unübliche, aber interessante Berufsfelder erhalten, die oft gute Chancen für einen beruflichen Werdegang bieten. Die Erfahrungen werden in einem Kontrastikumsbericht verschriftlicht und im Unterricht besprochen.
  • Betriebspraktikum: Im zweiten Halbjahr der Klasse 9 absolvieren die Schüler/innen ein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Ihm wird eine entscheidende Funktion bei der Hinführung zu einer kritisch-produktiven Auseinandersetzung mit der Berufs-, Arbeits- und Wirtschaftswelt zugemessen. Es soll den Jugendlichen einen intensiven Einblick in die Arbeitswelt geben. Die Jugendlichen berichten schriftlich über das Praktikum, der Inhalt des Praktikumshefters wird vorher mit den Praktikumsbetreuern bzw. dem StuBO abgesprochen. Im Unterricht werden die Schülerinnen und Schüler gründlich auf die Praktikumszeit vorbereitet. Im Anschluss werden die Beobachtungen und Erkenntnisse ausgewertet. Von den Betrieben wird eine Bescheinigung über die Praktikumszeit mit Bewertung des Praktikanten ausgestellt. Ein entsprechendes Formular wird den Betrieben von der Schule zur Verfügung gestellt. Die Reflexion durch die Betriebe nutzen die Praktikanten, um ihre eigenen Einschätzungen zu überprüfen.Im Anschluss an das 9er-Betriebspraktikum werden ausgewählte Praktikumsbetriebe in einer Ausstellung vorgestellt, in der Schülerinnen und Schülern ihre Praktikums-erfahrungen aufbereitet haben.
  • Ferner ist geplant, dass Schülereltern und Ehemalige unserer Schule in diesem Rahmen ihren Berufsweg vorstellen und dadurch den Besuchern (Eltern, Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9) Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsbilder ermöglichen.

Angebote weiterer Bildungspartner Eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern begleitet und ergänzt die vorgenannten Maßnahmen zur beruflichen Orientierung der Schülerinnen und Schüler.

VHS Ennepe-Ruhr-Süd

  • 1. BOP: Die VHS EN-Süd ist unser Partner für die Durchführung des „Berufsorientierungsprogramms für Schülerinnen und Schüler in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis“ (BOP). Dieses ist Bestandteil der Bildungsketten-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Sie verfolgt das Ziel, die verschiedenen Förderinstrumente der Berufsorientierung – wie die Glieder einer Kette – miteinander zu verzahnen.Die Wahl des Betriebspraktikums in Klasse 9 und des späteren Ausbildungsberufs kann durch das BOP bewusster und überlegter erfolgen. Das Berufswahlspektrum der Jugendlichen und die Chance auf den „richtigen“ Beruf steigen.
    Das BOP gliedert sich in eine Potentialanalyse, die im Schuljahr 2013/14 im 1. Halbjahr der Klasse 8 stattfindet, sowie in Werkstatttage, welche im 2. Halbjahr der Klasse 8 besucht werden.
  • Potenzialanalyse: In der Potenzialanalyse werden Kompetenzen und Fähigkeiten vermittelt, die auch im Alltagsleben von Bedeutung sind. Es kommen in erster Linie handlungsorientierte Verfahren, zum Beispiel Gruppenübungen oder Arbeitsproben, zum Einsatz. Die Teilnehmen den erhalten die Möglichkeit, eigene Neigungen und Interessen zu identifizieren. Sie werden bei den Übungen, anhand von vorab definierten Verhaltenskriterien, durch geschulte Pädagoginnen und Pädagogen beobachtet und erhalten anschließend in Einzelgesprächen, eine fundierte Rückmeldung. Gemeinsam wird überlegt, wie einzelne Kompetenzen ausgebaut werden können. Wie lassen sie sich für die Berufsorientierung nutzen und welche Schritte sind dafür nötig? Die Ergebnisse der Potenzialanalyse werden schriftlich dokumentiert und dienen als Grundlage für eine individuelle Förderung der jungen Menschen im Anschluss.
  • Werkstatttage (Berufsfelder erkunden): Während der Werkstatttage haben die Jugendlichen zwei Wochen Zeit, mindestens drei Berufsfelder praxisnah kennenzulernen. Sie werden von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern angeleitet und erhalten regelmäßig Rückmeldung zu ihrem Verhalten und ihren Stärken in jedem Berufsfeld. Die Jugendlichen bekommen eine erste Vorstellung davon, was im späteren Berufsleben auf sie zukommt und wofür schulisches Lernen wichtig ist. Häufig wird in einem Berufsfeld ein Werkstück erstellt, das die Schülerinnen und Schüler mit nach Hause nehmen können. Das motiviert und macht stolz auf die eigenen Leistungen. Die Berufsorientierung schließt mit einem Zertifikat ab, das bei Bewerbungen um einen Praktikums-oder Ausbildungsplatz vorgelegt werden kann.
  • 2. euZBQ: Ebenfalls in Zusammenarbeit mit der VHS Ennepe-Ruhr-Süd bietet unsere Schule interessierten Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 die Teilnahme am Projekt „Weiterbildung geht zur Schule-Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikati-on euZBQ“ an. Die Jugendlichen belegen ein Modulpaket, das insgesamt ca. 120 Unterrichtsstunden umfasst und in denen Zertifikate in den Bereichen Sozialkompetenz, Wirtschaftskompetenz und IT-Kompetenz erlangt werden können. Die Zertifikatsmodule werden inhaltlich und organisatorisch nach einem europaweit anerkannten Weiterbildungsstandard durchgeführt und schließen jeweils mit einer Prüfung ab. Bei erfolgreicher Teilnahme an den drei Modulen erlangen die Schülerinnen und Schüler das „Europäische Zertifikat zur Berufsqualifikation euZBQ“. Ziel ist es, die Chancen der Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz und eine erfolgreiche Ausbildung zu erhöhen. Dafür spricht, dass sie die erworbenen Kenntnisse nachweisen können durch ein unabhängiges und europaweit anerkanntes Gesamtzertifikat. Entwickelt wurde das Zertifikatssystem durch die Europäische Masterprüfungszentrale Hannover, den Landesverband der Volkshochschule in NRW und den Herdt-Verlag für Bildungsmedien. Einmalig daran ist, dass das „euZBQ“ gleich drei Kompetenzbereiche abdeckt und die Teilnahme einschließlich der Prüfungen für die Schülerinnen und Schüler kostenlos ist (die Förderung des Projekts erfolgt durch den europäischen Sozialfonds).

AOK-Regionaldirektion Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen

  • Bewerbungstraining: Zu Beginn des zweiten Halbjahres führt die AOK für alle Klassen 9 ein eintägiges Bewerbungstraining durch. Anhand von differenzierten Auswahl-bzw. Eignungstests und simulierten Bewerbungsgesprächen erhalten die Schülerinnen und Schüler einen reellen Einblick in die Bewerbungssituation, der die Angst vor der bevorstehenden Prüfungssituation abbauen kann und so auf das Bewerbungsverfahren vorbereitet. Die Klassen werden von ihren Deutschlehrerinnen bzw. Deutschlehrern begleitet, die die Kinder im Unterricht intensiv auf das Bewerbungsverfahren vorbereitet haben (Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsmappe, …). Das Bewerbungstraining in den Räumlichkeiten der AOK kann dazu beitragen, den Anwendungsbezug des Unterrichtsstoffes zu erhöhen und einen aktuellen und sachorientierten Unterricht zu unterstützen.

Sparkasse Schwelm

  • 1. Berufsbild: Im Anschluss an das Betriebspraktikum in Klasse 9 informieren Auszubildende der Sparkasse über den Ausbildungsberuf „Bankkauf-frau/Bankkaufmann“. Die Schülerinnen und Schüler können anhand dieses Beispiels die Anforderungen im Banken und Versicherungswesen erfahren und erhalten einen realistischen Einblick in ein für viele Realschüler interessantes Berufsfeld.
  • 2. Zukunftsplanung: In Kooperation mit der Sparkasse Schwelm erhalten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 wichtige Hinweise zur finanziellen Absicherung. Bankkaufleute der Sparkasse informieren als Experten im Unterricht (z. B. im Fach Politik) über die Problematik der Absicherung von Lebensrisiken, der Altersvorsorge, der Vermögensbildung und relevante Aspekte des alltäglichen Zahlungsverkehrs.

Regionales Bildungsbüro des Ennepe-Ruhr-Kreises

  • Erlebnisparcours „Komm auf Tour“: Der vom regionalen Bildungsbüro organisierte Erlebnisparcours „komm auf Tour–meine Stärken, meine Zukunft“ wird von unseren Schülerinnen und Schülern der Klasse 7 an 1 -2 Tagen besucht. Er setzt erlebnis-und handlungsorientierte Impulse, Schülerinnen und Schüler frühzeitig und geschlechtersensibel in ihrer Berufsorientierung und Lebensplanung zu unterstützen. Die Jugendlichen entdecken in einem Erlebnisparcours ihre Stärken, erhalten Orientierungshilfen für Praktika und erfahren, welche realisierbaren beruflichen Möglichkeiten auf sie warten könnten. Altersgerecht sind Themen aus dem privaten Lebensbereich integriert. Begleitveranstaltungen binden Eltern, Lehrkräfte und Betriebe ein.

Berufskollegs/weiterführende Schulen der Region

  • Informationsabend für Eltern: Berufskollegs sind Bindeglieder zwischen der Arbeitswelt und theoretischen und praktischen beruflichen Kenntnissen, die eine Vielfalt an berufsbezogenen Abschlüssen anbieten. Sie ermöglichen auch einen berufsnahen Weg zum Abitur oder Fachabitur mit attraktiven Fachschwerpunkten wie z. B. Technik, Wirtschaft, Gestaltung, Sozialwesen oder Ernährung und Hauswirtschaft. Um den Schülerinnen und Schülern unserer Schule einen guten Überblick über die Bandbereite der in unserer Region angebotenen Bildungsgänge zu bieten, findet im Dezember in unserer Schule ein Informationsabend für Eltern, Schülerinnen und Schüler statt, an dem Vertreter der Berufskollegs ihre Bildungsgänge vorstellen. Frau Wittpoth-Frank von der Agentur für Arbeit steht ebenfalls an diesem Abend für weitere Fragen zur Berufswahl, auch bzgl. der Angebote anderer Kollegs, zur Verfügung.

zdi-Zentrum BeST

Zertifikatskurse: Durch das breite Angebot des bergischen Schultechnikums an kostenfreien Zertifikatskursen haben interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 die Möglichkeit, über den normalen Schulunterricht hinaus spannende und innovative Technologien kennen zulernen und durch viele Experimente diese hautnah in Realität zu erleben. Sie lernen verschiedene Ausbildungsberufe und Studiengänge während der Kurse kennen und können anschließend eine fundierte Zukunftsentscheidung zum weiteren Werdegang treffen.
Das zdi-Zentrum BeST vermittelt jungen Menschen erste Kontakte zum späteren Arbeitgeber und zeigt Ihnen verschiedene Wege und Perspektiven am Standort Bergisches Land für ihre spätere Studien-und Berufswahl auf.
Die folgenden, im Rahmen der Initiative „Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“ durchgeführten Module „Stärkung der Sprachkompetenz“ und  „Berufsorientierungsbüro“, können leider aktuell nicht mehr angeboten werden, da eine Finanzierung für Realschulen z. Zt. nicht mehr ermöglicht wird. Sollten sich in Zukunft Finanzierungsmöglichkeiten ergeben, werden diese Maßnahmen wieder aufgegriffen:

VHS Ennepe-Ruhr-Süd
Das Berufsorientierungsbüro (BOB) bot unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Orientierung. Neben den genannten Maßnahmen führte die VHS Ennepe-Ruhr-Süd im Rahmen des BOBs mehrere Module der Berufsorientierung durch:

Im Modul „telefongestütztes Bewerbungstraining“ erhielten die Schülerinnen und Schüler in einem Kommunikationstraining wichtige Ratschläge und Tipps, die ihnen die telefonische Kontaktaufnahme mit Firmen und Betrieben z.B. bei der Ausbildungsplatzsuche erleichtern konnten. Sie simulierten dabei u.a. Telefonate, die mit Hilfe einer Anlage aufgezeichnet wurden, so dass die Schülerinnen und Schüler eine direkte Rückmeldung erhielten, ob sie ihr Anliegen inhaltlich richtig und in angemessener Form vorgetragen haben. Angeleitet wurden diese 4 Modulstunden durch eine erfahrene Telefonakquisiteurin, die bereits Fortbildungen in diesem Bereich durchführt hat.
Im zweiten zehnstündigen Modul „EDV gestütztes Bewerbungstraining“ lernten Schülerinnen und Schüler systematisch Textverarbeitungssysteme anzuwenden, um dann am Ende des Moduls eine eigene Bewerbungsmappe erstellen zu können. Neben der EDV-Schulung wurden mit den Jugendlichen wichtige formale Elemente und auch Inhalte einer Bewerbungsmappe erarbeitet.
Beide Module schlossen bei einer erfolgreichen Teilnahme mit einem Zertifikat ab. Neben dem schulinternen Beratungsangebot und der Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit bot die VHS Ennepe-Ruhr-Süd als weiterer unabhängiger Bildungspartner Sprechstunden im BOB an. Auch hier wurden die Schülerinnen und Schüler individuell bei ihrer Berufsfindung unterstützt. Neben einer Analyse von Stärken und Schwächen wurden sie über Berufsfelder und über Möglichkeiten der Stellenakquise informiert. Darüber hinaus beriet die Mitarbeiterin der VHS die Jugendlichen bei der Bewerbungserstellung, simulierte mit ihnen Vorstellungsgespräche und begleitete sie bei Bedarf auch zu Vorstellungsterminen.

Weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit

Durch z. B.

  • Schnupperpraktika im Rahmen der Projektwoche,
  • Betriebsbesichtigungen und Hospitationen,
  • Probearbeiten in Betrieben,
  • den Besuch von Ausbildungsmessen,
  • die Durchführung von Expertenbefragungen,
  • die Vorstellung von Ausbildungsberufen durch Betriebe,
  • Betriebspraktiker im Unterricht,
  • die Teilnahme an Informationstagen von Berufskollegs, Gymnasien und Gesamtschulen,
  • die Teilnahme an Wettbewerben (z. B. Wettbewerb „bester Praktikumshefter“ des Märkischen Arbeitgeberverbandes) etc.
  • Lehrerbetriebspraktika zur praxisnahen Qualifizierung von Lehrkräften können weitere Erfahrungen mit der Berufs- und Arbeitswelt gesammelt und Kontakte geknüpft werden.